Als ich noch echt war...

Fünf Berliner Künstlerinnen begeben sich auf die Suche nach dem Echten in sich selbst, in ihrer Kunst und in ihrem direkten Umfeld. Mit Fotografien, Installationen und Performances stellen sie die Sehnsucht nach der Echtheit und damit sich selbst in Frage. Dabei kommen die Künstlerinnen nicht an der eigenen Biografie und den mutigen Blick in den Spiegel vorbei. Auf spielerische Art und Weise werden die Festivalbesucher.innen im Rahmen von Performances eingeladen, selbst zu prüfen, was echt ist. Durch Live-Aktionen geben die Künstlerinnen einen Einblick in das Entstehen eines originalen Kunstwerkes. Somit können sich die Besucher.innen von der Echtheit überzeugen, um dies dann durch die Sehnsucht nach dem Echten selbst wieder in Frage zu stellen.
Ausstellung & LiveAktionen im Rahmen des Kunstfestivals 48-h-Neukölln vom 22. bis 24. Juni 2018.


Künstlerinnen: 
Ana Bathe, Aino Onia, Sabine Küster, Carla Pohl, Doreen Trittel.

 


Live-Aktionen:

22. Juni 2018, Freitag 
20.00 Uhr „Through blurry light“
Lesung und Musik, Aino Onia und Kitch-ensemble

23. Juni 2018, Samstag
11.30 – 12.30 Uhr „Live-Work“, Aino Onia
15.00 – 18.00 Uhr „FLUIDUM. Performative Interviewsession“, Sabine Küster

24. Juni 2018, Sonntag
15.30 – 16.30 Uhr „Live-Work“, Aino Onia


Ort:
LiTE-HAUS 
Galerie und Projektraum
RAUM 1 und RAUM 3
Mareschstr. 4, 12055 Berlin Neukölln

Öffnungszeiten:
Freitag 19.00 bis 23.00 Uhr
Samstag 11.00 bis 23.00 Uhr
Sonntag 11.00 bis 19.00 Uhr